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	<title>muedchen</title>
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	<description>alltag und andere dinge</description>
	<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:54:21 +0000</pubDate>
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		<title>wasser</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muedchen</dc:creator>
		
	<category>umwelt</category>
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		<description><![CDATA[	ich habe gerade gelesen, dass es laut einer schweizer studie von 2006 1000mal umweltfreundlicher ist, leitungswasser zu trinken und keine wasserkisten zu schleppen. das schuldet der tatsache, dass die wasserkisten transportiert und abgefüllt werden müssen.
achtet beim nächsten einkauf mal darauf, wie viele menschen wasserkisten oder überhaupt getränkekisten kaufen.
das leitungswasser ist günstiger und das am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>ich habe gerade gelesen, dass es laut einer schweizer studie von 2006 1000mal umweltfreundlicher ist, leitungswasser zu trinken und keine wasserkisten zu schleppen. das schuldet der tatsache, dass die wasserkisten transportiert und abgefüllt werden müssen.<br />
achtet beim nächsten einkauf mal darauf, wie viele menschen wasserkisten oder überhaupt getränkekisten kaufen.<br />
das leitungswasser ist günstiger und das am besten kontrollierteste nahrungsmittel überhaupt in deutschland.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>stummfilm</title>
		<link>http://muedchen.blogsport.de/2009/01/09/stummfilm/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 15:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muedchen</dc:creator>
		
	<category>besonderes</category>
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		<description><![CDATA[	wenn ich nachts aufwache und hunger habe, bringt er mir etwas zu essen.
wenn ich nicht schlafen kann, soll ich ihn wecken, damit er mir etwas vorlesen oder mit mir reden kann.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>wenn ich nachts aufwache und hunger habe, bringt er mir etwas zu essen.<br />
wenn ich nicht schlafen kann, soll ich ihn wecken, damit er mir etwas vorlesen oder mit mir reden kann.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8222;sie können ja aufstehen&#8220; I+II</title>
		<link>http://muedchen.blogsport.de/2008/10/31/sie-koennen-ja-aufstehen-iii/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 11:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muedchen</dc:creator>
		
	<category>gegebenheiten</category>
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		<description><![CDATA[	M. hat man kaum gemerkt. Im Bad war sie schnell und hat nichts Besonderes erledigt. Wir aßen gemeinsam auf dem Zimmer und tauschten gegebenenfalls Essen miteinander. Sie wußte, was sie wollte und ließ sich so schnell nichts sagen. Sie war viel draußen. Rauchen. Aber nicht bewegen. Zum ersten Stock nahm sie den Fahrstuhl. Einmal sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>M. hat man kaum gemerkt. Im Bad war sie schnell und hat nichts Besonderes erledigt. Wir aßen gemeinsam auf dem Zimmer und tauschten gegebenenfalls Essen miteinander. Sie wußte, was sie wollte und ließ sich so schnell nichts sagen. Sie war viel draußen. Rauchen. Aber nicht bewegen. Zum ersten Stock nahm sie den Fahrstuhl. Einmal sind wir ein paar Schritte gegangen und ich konnte sie überreden, die Treppe zu nehmen. Sie war fix und fertig. Wenn sie nicht rauchte, schaute sie fern. Das hat auch nicht gestört, sie bediente sich der Kopfhörer. Und manchmal haben wir uns einfach nur unterhalten. Zum Abschied haben wir uns sogar umarmt. Einmal rief sie mich auf meinem Zimmer an.</p>
	<p>Dann kam Frau G. Mit ihr war es nicht ganz so einfach, obwohl eine sehr nette. Sie kam aus einem anderen Zimmer, einer anderen Station. Sie war noch gar nicht ganz da, bemerkte ich ihre Unbeholfenheit und half ihr mit den Blumen. Wechselte das stinkende Wasser und beschnitt die Rosen. Sie brauchte sehr lange, um ihre Tasche auszupacken. Als das Essen kam, nahm sie einen Bissen, verzog das Gesicht und legte sich wieder ins Bett. Sie beneidete mich um meinen Appetit.<br />
Die ersten Tage sollte sie die Beine hoch legen. Wasser in den Füßen. Außerdem machte ihr die Leber zu schaffen. Sie bekam Tropfnahrung. Davon musste sie pupsen. Sie entschuldigte sich.<br />
Einmal war ihr sehr schlecht. Ich konnte es kaum mit ansehen. Ich holte die Schwester. Ich brachte ihr eine entsprechende Tüte. Immer wenn sie raschelte, dachte ich, es geht los. Ich konnte nicht einschlafen. Dann hatte sie Schmerzen im Bauch und ich konnte nichts tun.<br />
Ich half ihr mit der Bedienung des Fernsehers. Sie hat nichts anderes getan, abgesehen von ihrem kleinen Radio, welches sie selten an hatte. Nach ein paar Tagen hatte auch sie Kopfhörer.<br />
Als ich schon gepackt hatte, brauchte sie ein Taschentuch. Ich überließ ihr ein Päckchen, weil sie keine mehr hatte. Sie wollte mir dafür Geld geben.<br />
Als ich Abführmittel bekam, war sie so nett und ging auf eine andere Toilette, damit unsere frei war. Manchmal erzählte sie Geschichten aus ihrem Leben. Manchmal tranken sie Apfelkorn auf Arbeit, sie hatten einen Hund, sie hatte einen Mann. Sie redete zu wenig über ihren Mann, um seinen Tod bewältigen zu können.<br />
Ich überlegte, ihr ein Heftlein zu schenken, in dem sie ihre Gedanken niederschreiben konnte. Aber ihre Augen waren nicht mehr so gut. Sie hatte auch nie gerätselt oder gelesen.<br />
Einmal habe ich geweint. Sie setzte sich auf meinen Bettrand und nahm meine Hand.<br />
Zum Abschied gab sie mir ihre Telefonnummer. Warum rief ich nicht an?
</p>
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		<title>mehr als vertrauen</title>
		<link>http://muedchen.blogsport.de/2008/08/08/mehr-als-vertrauen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 18:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muedchen</dc:creator>
		
	<category>besonderes</category>
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		<description><![CDATA[	es gibt doch immer wieder menschen, die heiraten! (ich denke, man muss sie nicht verstehen.)
und ich weiß auch nicht, warum die geladenen gäste während der trauung so viel weinen.
doch ich sollte es heraus finden.
nun hat meine mutter geheiratet und sie ist seit zwei jahren so glücklich, dass mich das auch glücklich macht, denn die letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>es gibt doch immer wieder menschen, die heiraten! (ich denke, man muss sie nicht verstehen.)<br />
und ich weiß auch nicht, warum die geladenen gäste während der trauung so viel weinen.<br />
doch ich sollte es heraus finden.<br />
nun hat meine mutter geheiratet und sie ist seit zwei jahren so glücklich, dass mich das auch glücklich macht, denn die letzten zwanzig jahre ließ sie das glück in der liebe lange warten&#8230;.<br />
die hochzeitsfeier verbrachten wir im kleinsten kreise der familie ganz traumhaft in einer wunderschön hergerichteten alten scheune in einem kleinen künstlerdorf in zingst an der ostsee.<br />
und wir haben geweint, doch ich weiß nicht, warum!
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>rolling over</title>
		<link>http://muedchen.blogsport.de/2008/06/25/rolling-over/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 09:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muedchen</dc:creator>
		
	<category>gegebenheiten</category>
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		<description><![CDATA[	gestern mit dir und dem roller nach erkner und zurück. was für ein glück =)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>gestern mit dir und dem roller nach erkner und zurück. was für ein glück =)
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8222;papa, warum hast du eigentlich 2 zahnbürsten?&#8220;</title>
		<link>http://muedchen.blogsport.de/2008/02/09/81/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 12:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muedchen</dc:creator>
		
	<category>gegebenheiten</category>
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		<description><![CDATA[	halt mich fest, nimm meine hand, nimm mich mit, lass mich nicht mehr los.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>halt mich fest, nimm meine hand, nimm mich mit, lass mich nicht mehr los.
</p>
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		<title>zwei kinder auf dem spielplatz</title>
		<link>http://muedchen.blogsport.de/2008/01/05/zwei-kinder-auf-dem-spielplatz/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 16:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muedchen</dc:creator>
		
	<category>gegebenheiten</category>
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		<description><![CDATA[	du hast mich auf die idee gebracht, einen gemüseeintopf zu machen. doch hatte ich nur kartoffeln und möhren.
ein kinderlachen im hintergrund. jetzt geht es nicht. mit einer hand geht das nicht.
du hältst mich mit beiden händen, hältst mich fest. das kann ich immer noch nicht glauben. aber du bist da und ich auch. und deine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>du hast mich auf die idee gebracht, einen gemüseeintopf zu machen. doch hatte ich nur kartoffeln und möhren.<br />
ein kinderlachen im hintergrund. jetzt geht es nicht. mit einer hand geht das nicht.<br />
du hältst mich mit beiden händen, hältst mich fest. das kann ich immer noch nicht glauben. aber du bist da und ich auch. und deine hände kann ich mir nicht mehr weg denken.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>he says what i mean</title>
		<link>http://muedchen.blogsport.de/2007/12/23/vom-schlafen/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 22:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muedchen</dc:creator>
		
	<category>zitiert</category>
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		<description><![CDATA[	&#8222;ich lade dich mit sehnsucht ein,
geliebter schlaf! komm, über mich zu schweben.
süß ist es, so zu leben ohne leben,
süß, ohne tod so tot zu sein.&#8220;
	johann christoph friedrich haug

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8222;ich lade dich mit sehnsucht ein,<br />
geliebter schlaf! komm, über mich zu schweben.<br />
süß ist es, so zu leben ohne leben,<br />
süß, ohne tod so tot zu sein.&#8220;</p>
	<p>johann christoph friedrich haug
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>gedicht von hans-curt flemming 1977</title>
		<link>http://muedchen.blogsport.de/2007/12/08/gedicht-von-hans-curt-flemming-1977/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 16:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>muedchen</dc:creator>
		
	<category>zitiert</category>
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		<description><![CDATA[	&#8222;nach deinem besuch
	die tasse
aus der du getrunken hast
ist abgewaschen
und dein besteck
liegt wieder in der
schublade.
	die wohnung sieht aus
als wärst du nicht
hier gewesen aber
ich spüre dich
überall.&#8220;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8222;nach deinem besuch</p>
	<p>die tasse<br />
aus der du getrunken hast<br />
ist abgewaschen<br />
und dein besteck<br />
liegt wieder in der<br />
schublade.</p>
	<p>die wohnung sieht aus<br />
als wärst du nicht<br />
hier gewesen aber<br />
ich spüre dich<br />
überall.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
		<link>http://muedchen.blogsport.de/2007/12/08/77/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 15:55:26 +0000</pubDate>
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	<category>gegebenheiten</category>
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		<description><![CDATA[	ich liebe was du sagst, besonders, wenn du nichts sagst.

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			<content:encoded><![CDATA[	<p>ich liebe was du sagst, besonders, wenn du nichts sagst.
</p>
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